AurentCore: Fake-Steuerberater vor Auszahlung
- AurentCore fordert angeblich Vorauszahlungen über Fake-Steuerberater, Notare oder Prüfer
- Beispiel: 12.000 Euro Forderung vor Auszahlung von 118.000 Euro Kontostand
- Zahlungen oft auf Privatkonten oder in Kryptowährung verlangt
- Bei AurentCore könnte es sich um einen Betrug handeln.
- Sie sollten die Unterstützung eines Rechtsanwalts erwägen, der regelmäßig derartige Fälle bearbeitet.
- Ihre Vermögenswerte könnten sich in akuter Gefahr befinden, wenn Sie nicht schnell und entschlossen handeln.
Bei AurentCore (aurentcore.live) berichten Anleger, dass vor einer angeblichen Auszahlung zusätzliche Zahlungen an vermeintlich unabhängige Steuerberater, Notare oder Wirtschaftsprüfer verlangt werden. Diese zusätzlichen Ansprechpartner sollen Vertrauen schaffen, dienen aber offenbar dazu, weitere Gelder von Anlegern zu erhalten. Betroffene können ihren Fall über broker-betrug.de übermitteln lassen.
Wie funktioniert das Vorgehen bei AurentCore?
Sobald ein Anleger bei AurentCore (aurentcore.live) eine Auszahlung verlangt, meldet sich häufig ein weiterer Ansprechpartner – etwa ein angeblicher Steuerberater, Notar oder Wirtschaftsprüfer. Dieser erklärt, der eigentliche Broker dürfe aus regulatorischen Gründen keine Auszahlung freigeben. Die zweite Stelle wirkt dadurch unabhängig und professionell, obwohl sie möglicherweise Teil derselben Struktur ist.
Welche Forderungen werden gestellt?
In einem Beispielsfall investierte ein Anleger 45.000 Euro bei AurentCore (aurentcore.live), im Konto wurden später 118.000 Euro angezeigt. Vor der Auszahlung forderte ein angeblicher Steuerberater eine „steuerliche Vorauszahlung“ von 12.000 Euro auf ein separates Konto. Der Broker bestätigte diese Forderung telefonisch. In anderen Fällen werden ähnliche Beträge für angebliche notarielle Beurkundungen oder wirtschaftsprüferische Herkunftsnachweise verlangt, teils in Kryptowährung oder auf private Konten.
Warum sind solche Zahlungen verdächtig?
Auch wenn real existierende Namen von Kanzleien oder Beratern verwendet werden, können die angegebenen Kontaktdaten gefälscht sein. Entscheidend ist nicht nur, ob eine Person tatsächlich existiert, sondern ob die konkreten Kontaktdaten wirklich zu ihr gehören. Zahlungen auf private Konten oder in Kryptowährung statt auf nachvollziehbare Geschäftskonten gelten als zusätzliches Warnsignal.
Wie hängen die verschiedenen Ansprechpartner zusammen?
Broker, Compliance-Mitarbeiter und angebliche Steuerberater können unter unterschiedlichen Namen auftreten und trotzdem derselben Struktur angehören. Eine Analyse der Kommunikation – wer sich wann meldete, welche Informationen bekannt waren und ob identische Formulierungen oder Zahlungsdaten verwendet wurden – kann Parallelen offenlegen.
Was sollten Betroffene von AurentCore sichern?
Wer durch AurentCore (aurentcore.live) betroffen ist, sollte sämtliche Rechnungen, E-Mails, Namen, Kontodaten und Schreiben der angeblich unabhängigen Stellen aufbewahren. Diese Unterlagen sind für eine rechtliche Einordnung der Beteiligten und Forderungen relevant.
Häufige Fragen
- Was ist AurentCore (aurentcore.live)?
- Eine Trading-Plattform, bei der Anleger investiert haben und laut Berichten vor Auszahlungen mit zusätzlichen Zahlungsforderungen konfrontiert werden.
- Warum verlangt ein angeblicher Steuerberater Geld?
- Angebliche Steuerberater, Notare oder Wirtschaftsprüfer fordern vor einer Auszahlung angebliche Steuerzahlungen, Beurkundungskosten oder Prüfgebühren – diese Forderungen dienen offenbar dazu, weitere Zahlungen von Anlegern zu erhalten.
- Woran erkennt man, ob die Drittstelle echt ist?
- Entscheidend ist, ob die genannte Person tatsächlich existiert und ob die konkreten Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) wirklich zu ihr gehören, nicht nur der Name.
- Ist eine Zahlung auf ein privates Konto verdächtig?
- Ja, offizielle steuerliche oder notarielle Leistungen sollten über nachvollziehbare Geschäftskonten mit Rechnung abgerechnet werden, nicht über private Konten oder Kryptowährung.
- Was sollten Betroffene tun?
- Alle Rechnungen, E-Mails, Namen, Kontodaten und Schreiben der beteiligten Stellen sichern, um den Sachverhalt rechtlich einordnen zu können.
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